GSB 7.1 Standardlösung

Aktuelle Meldungen

Standbild zum Erklärvideo der Diabetes-Surveillance (verweist auf: Erklärvideo:
Die Diabetes-Surveillance am Robert Koch-Institut)

Erklärvideo:
Die Diabetes-Surveillance am Robert Koch-Institut

Der Erklärfilm stellt dar, wie Surveillance zum Schutz der Bevölkerungsgesundheit beiträgt und wie im Forschungsprojekt wesentliche Informationen über das Diabetesgeschehen in Deutschland zusammengeführt und für Gesundheitspolitik, Forschung und Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen aufbereitet werden. Die Diabetes-Surveillance liefert damit eine wichtige Entscheidungshilfe für Maßnahmen, um die Bevölkerung vor Diabetes zu schützen und Menschen mit Diabetes gut zu versorgen.

Themen und Artikel

Publikation zum Einfluss von Depression auf glykämische Veränderungen über die Zeit

Typ-2-Diabetes (T2D) weist eine hohe Komorbidität mit depressiven Symptomen und Störungen auf. Inwieweit das Vorliegen einer Depression das Auftreten von T2D begünstigt, ist bislang jedoch fraglich. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob eine Majore Depression (MD) mit glykämischen Veränderungen nach 12 Jahren einhergeht. Mehr: Publikation zum Einfluss von Depression auf glykämische Veränderungen über die Zeit …

Diabetic Medicine - Sex-specific impact of major depressive disorder on 12-year change in glycaemic status: Results from a nationwide cohort study of adults without diabetes in Germany (verweist auf: Publikation zum Einfluss von Depression auf glykämische Veränderungen über die Zeit)

Diabetes und seine Risikofaktoren im Kindes- und Jugendalter

Anlässlich des Weltdiabetestags präsentiert das Team der Diabetes-Surveillance am Robert Koch-Institut (RKI) aktuelle Ergebnisse zu Diabetes im Kindes- und Jugendalter sowie in der Schwangerschaft. Mehr: Diabetes und seine Risikofaktoren im Kindes- und Jugendalter …

Ergebnisse zu Kindern und Jugendlichen (verweist auf: Diabetes und seine Risikofaktoren im Kindes- und Jugendalter)

Artikel zur wahrgenommenen Versorgung und der Rolle von Telemedizin in der COVID-19-Pandemie

In einer aktuellen Publikation wurde der Effekt der nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung von SARS-CoV-2 auf den wahrgenommenen Zugang zu medizinischer Versorgung in drei Phasen unterschiedlich starker Beschränkungen im Jahr 2020 untersucht. Für den zweiten Lockdown im Dezember werden die Ergebnisse auch stratifiziert nach Behandlungsanlass berichtet und die Nutzung von und Zufriedenheit mit telemedizinischen Angeboten dargestellt. Mehr: Artikel zur wahrgenommenen Versorgung und der Rolle von Telemedizin in der COVID-19-Pandemie …

Proportion of treatment occasions among participants requiring medical appointments from Reitzle et al. (2021) (verweist auf: Artikel zur wahrgenommenen Versorgung und der Rolle von Telemedizin in der COVID-19-Pandemie)

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